Umlaufbeschluss #1268

Ablehnung Sonntagsrave

Von Dietmar Hölscher vor mehr als 10 Jahren hinzugefügt. Vor mehr als 10 Jahren aktualisiert.

Status:AngenommenBeginn:23.09.2014
Priorität:NormalEnddatum:24.09.2014
Zugewiesen an:Dietmar Hölscher
Kategorie:-
Abst. Vorsitzender:Ja Abst. Stellv. Schatzmeister:
Abst. Stellv. Vorsitzender:Ja Abst. PolGF:Ja
Abst. Generalsekretär: Beschluss #:
Abst. Schatzmeister:

Beschreibung

Der Bezirksvorstand lehnt eine organisatorische und finanzielle Beteiligung an der Veranstaltung "Sonntagsrave" (oder alternativer Name) ab.

Begründung (Kurzfassung):
Für unsere Verhältnisse sehr hohe Kosten (in Summe ca. 70.000 EUR, im günstigsten Fall 50% davon)
Wackelige Finanzierung mit zT falschen und/oder unsicheren Annahmen
Hohes Kostenrisiko für die Piratenpartei
Geringe Menge an "Wählerkontakten" pro eingesetztem Euro.
Zielgruppe "Technofans" mit eher geringer Streuwirkung
Keine erkennbare Werbewirkung bei vergangenen Events dieser Art.
Erwähnung einer Zusammenarbeit mit der österreichischen Piratenpartei, die von dieser Veranstaltung keine Kenntnis hat.

Eine detaillierte Begründung wird als gemeinsam erarbeitete Erklärung auf dem Vorstandsportal des Landesvorstands veröffentlicht.

Historie

#1 Von Klaus Segatz vor mehr als 10 Jahren aktualisiert

  • Abst. Stellv. Vorsitzender wurde auf Ja gesetzt

Ich hab das "Konzept" und die E-Mails vom Antragssteller mehrfach gelesen. Ich kann in dem Konzept keine Wählererreichbarkeit erkennen. Zudem ist die Finanzierung sehr "schwammig" um es vorsichtig auszurücken

#2 Von Dietmar Hölscher vor mehr als 10 Jahren aktualisiert

  • Abst. Beisitzer 1 wurde auf Ja gesetzt

Nach Rücksprache mit Alex

#3 Von Gerd Fleischer vor mehr als 10 Jahren aktualisiert

  • Abst. PolGF wurde auf Ja gesetzt

- Es bleibt ein erhebliches Risiko dass sich hohe Kosten ansammeln. Der mögliche finanzielle Schaden übersteigt die finanzielle Leistungsfähigkeit des Verbands deutlich. Das alleine verbietet uns bereits die Beteiligung in dieser Form.
- Selbst bei einem sehr guten Ablauf würde der zu erwartende vergleichsweise kleine Effekt die Kosten und das Risiko nicht rechtfertigen.
- Solche Aktionen bei denen versucht wird mit "einem auf Party" Politik zu machen gab es schon häufiger. Aus dieser Erfahrung und meiner Einschätzung heraus sage ich, das funktioniert einfach nicht.
- Es ist für mich nicht ersichtlich ob die Partner überhaupt in der Lage sind das so umzusetzen wie es behauptet wird. Ihre Befähigung kann nicht überprüft werden. An dieser Stelle fängt das Ganze dann auch an zu riechen...

#4 Von Klaus Toll vor mehr als 10 Jahren aktualisiert

  • Abst. Beisitzer 2 wurde auf Ja gesetzt

#5 Von Dietmar Hölscher vor mehr als 10 Jahren aktualisiert

  • Status wurde von In Bearbeitung zu Angenommen geändert
  • % erledigt wurde von 0 zu 100 geändert

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